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Outdoor und Corona - COVID-19, was geht und was nicht sein darf

Einige kleine Corona - Outdoor Hinweise

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass im Wald ein Hase angehoppelt kommt, um dir das SARS-CoV-2-Virus anzubieten. 

Aber es gibt eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass bereits real infizierte Menschen das Corona-Virus übertragen, und gar nicht wissen, dass sie dieses Virus in sich tragen. 

In den ersten zwei Tagen der Ansteckung fällt wohl jeder PCR-Test negativ aus, da die Genbestandteile des Virus zu wenig vorhanden und damit nicht messbar sind. 

Was darf ich in der freien Natur? 

Die Bewegung in der freien Natur ist eigentlich kaum eingeschränkt, solange deine Kommune keine strengen Ausgangsregeln festgelegt hat. 

Eine Wanderung in die frische Luft tut immer gut. Dabei ist ein entspannter Spaziergang mit einem Partner auch erholsam, nur bitte wechsele nicht jeden Tag den Partner.  

Wichtig ist: Abstand halten (auch im Wald). 

Ein kurzer Ausflug mit dem Fahrrad auf Wald- Feld- und Schotterwegen kann Freude bereiten. Selbst zu zweit oder zu dritt ist beim Fahren der Abstand gut gewahrt. 

Nur bei der anschließenden Brotzeit, bei einem leinen Biwak bitte die Abstandsregeln einhalten, wenn nicht alle aus einer Familie kommen. 

Was soll ich in der freien Natur meiden? 

Etwas sehr anstrengende oder schon gefährlichere Outdoor-Touren, insbesondere auch wegen der höheren Verletzungsgefahr, sollten vermieden werden. 

Das jetzt schon strapazierte medizinische Personal der Rettungskräfte oder im Krankenhaus muss nicht unbedingt zusätzlich noch Belastungen erhalten. 

Auch volle Strände, und sonst gut besuchte Bergbauden sollten gemieden werden.

Geheimnisse zum Corona-Virus, die es sonst nirgendwo gibt:

* Wie genau ist eigentlich der PCR-Test? 

* Warum sind Antigen-Test und PCR-Test nicht staatlich geprüft?

* die Gegenüberstellung von Meinungen

* Aussagen von Befürworter und „Corona-Gegnern“

* Corona und die Medien 2013 bis 2018

einzelner grosser Lila Corona-Virus schwimmt im Blut einer Ader, krisen-chancen, robust-immun, autonom-autark

In Deutschland geheim, in China täglich angewendet.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden 10 verschiedene, wissenschaftlich nachweislich antivirale Gewürze und Heilpflanzen bei 80% der Infizierten angewendet. 

Die Folgen der Infektion mit COVID-19 werden gelindert und stark reduziert. Diese Gewürze sind auch zur Vorbeugung geeignet. 

Diese 10 Gewürze gibt es auch in Deutschland, aber daran verdient die Pharmaindustrie keinen Cent. 

10 antivirale Gewürze gegen Corona COVID-19, Marktstand
Fehlt dir noch etwas?

Outdoor - und - Corona , das wichtigste vorab

sterile
Einweg-Handschuhe

Desinfektionsmittel gegen Viren

lustiger
Mund-Nasen-Schutz

Corona COVID-19
Beatmungskarten
Taschenkarten

Outdoor Bekleidung und Ausstattung

Geeignete Bekleidung zur Arbeit im Freien

Autonomes und autarkes Leben findet nicht nur zu Hause statt. Mit guter Outdoor Bekleidung und passender Ausrüstung geht es  in die Natur.

Viele Gewürz- und Heilpflanzen, selbst junge Brennnesseln für einen leckeren Salat, findest du in der freien Natur, auf brachliegenden Wiesen, an Wasserläufen oder im Wald.

Alle Pflanzen, die aus der umgebenden Natur gewonnen werden können, ersparen erheblichen Platz im Garten, auf dem Hof oder in der Permakultur-Gärtnerei. Ein Brennnesselbeet ist wohl wirklich nicht erforderlich.

Dafür ist eine angemessene Outdoor-Bekleidung mit festem Schuhwerk, einer strapazierfähigen Hosen, einer praktischen Jacke sowie guter Kopfbedeckung unentbehrlich.

Die bequemen und gut eingetragenen wasserdichten Schuhe sollten auf alle Fälle auch etwas höher am Bein fest anliegen, damit der Knöchel im Gelände besser Halt findet, schone deine Gelenke, die werden noch lange gebraucht.

Die etwas höheren Schuhe schützen auch vor Insekten.

Besonders viele Zecken übertragen Meningoenzephalitis (FSME) eine Virus-Krankheit und die von Bakterien verursachte Lyme-Borreliose, seltener die von Stäbchen-Bakterien übertragene Anaplasmose, die von Bakterien übertragene Neoehrlichiose und weitere andere Krankheiten.

Die waschbare und strapazierfähige Hose mit möglichst mehreren Taschen und Schlaufen für kleines Werkzeug sollte so mit den Schuhen deine Füße und Beine abdichten, dass keine Insekten dich belästigen, aber auch keine Ästchen, Steinchen oder Sand in den Schuh eindringen kann, denn dieses stört beim Laufen. 

Eine praktische Jacke mit verschiedenen Taschen muss den vorhandenen Outdoorbedingungen gut genügen.

Im Sommer soll diese Jacke mehr schützen, im Winter zusätzlich auch noch wärmen, da kann eine Jacke mit einknöpfbaren Webpelz gute Dienste leisten.

Es sei denn du verwendest zwei verschiedene Jacken.  

Sicherlich benötigst du für den Sommer eine andere Bekleidung und Ausrüstung als im Winter. Das alles findest du hier.

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die wichtigste Outdoor Bekleidung für dich zusammengestellt.

Trekking - Schuhe
für alle

Outdoor - BekleidungHerren

Kopfbedeckung
für alle

Outdoor - Bekleidung Damen

Outdoor - Bekleidung Mädchen

Outdoor - Bekleidung Jungen

minimale Ausstattung für Arbeit und Freizeit in der Natur

Für Besuche bei Gleichgesinnten, besonders  unabhängig per Fahrrad, Treckingrad (oder Montainbike, die Benutzung ist allerdings auf Straßen meist verboten) machen sich größere Rucksäcke zum Bringen oder Holen, also zum Austausch von eigenem Obst und Gemüse, von eingeweckter Marmelade oder … oder … oder  … sehr gut. 

Wichtig ist ein passendes Messer in der Natur dabei zu haben. Auch weiteres Werkzeug, wie Sägen oder Schaufeln sind hilfreich. Oftmals helfen auch Multitools

Weiterhin ist vorteilhaft, sich in der Natur so zurechtzufinden, dass auch der Weg nach Hause keine Probleme bringt, denn wie schnell geht die Zeit herum und die Orientierung ist sehr wichtig. 

Sicherlich haben alle gelernt, wie nach der Sonne und einer Uhr die Himmelsrichtungen bestimmt werden. Mit einer modernen Digitalanzeige oder bei einem Himmel voller Wolken geht das nicht. 

Somit sind einfache Navigation mit Karte und Kompass und eine robuste Uhr mit Zeigeranzeige, oftmals bezeichnet als „Pilotenuhr“ schon gut geeignet. Ein kleiner Schrittmesser hilft, den zurückgelegten Weg in Metern umzurechnen.

In der heutigen Zeit sind auch separate GPS-Tracker, die den aktuellen Standort wie ein Navigationsgerät auf einer Karte anzeigen für längere Outdoor-Aufenthalte sehr zu empfehlen. 

Beachte, dass diese aber auch aufgeladen sein sollten und notfalls eine Ersatzbatterie vorhanden ist. 

Moderne „Multifunktionsuhren„, sind keine robusten Chronographen, sondern richtig kleine Computer am Handgelenk. 

Neben vielen verschiedenen Funktionen der Zeitmessung haben gut ausgestattete Modelle auch einen Höhenmesser, einen Schrittzähler, einen Kompass und manchmal sogar schon GPS an Bord.  

Das grundlegende Equipment wird mit einem gutes Fernglas vervollständigt. 

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die wichtigste Outdoor - Ausstattung für dich zusammengestellt.

Fahrräder
Trekkingräder

Fahrrad-Rucksack

Taschenmesser,
Messer und Werkzeuge

Multifunktionsuhr

verschiedene
Multitools

Übernachten in der Natur

Zelten und Biwakieren in Europa

Es ist sicherlich nicht jedermann Sache, in anderen Ländern Europas Pflanzen für die autarke Selbstversorgung und die eigene Hausapotheke zu sammeln. 

Aber es gibt auch Selbstversorger, die an den Landesgrenzen zu den 9 Nachbarländern (Beliebte Quizfrage, kennst du diese Länder alle auswendig?) von Deutschland wohnen. 

Zuerst nach Nordeuropa, genaugenommen nach Skandinavien. Finnland, Norwegen und Schweden sind ein Paradies für alle „Wildcamper“, denn durch das sogenannte Jedermannsrecht sind Zelten und Biwakieren und Camping teilweise sogar auf Privatgrund für genau zwei Tage an ein und derselben Stelle erlaubt. 

Sofern ein Abstand von mindestens 150 Meter von bewohnten Gebäuden gewahrt bleibt und es keine landwirtschaftlich genutzte Fläche ist, dann darf gezeltet und biwakiert werden. 

Eine weitere Bedingung besteht darin dass nichts zerstört werden darf und der gesamte Müll wieder mitgenommen wird. 

Im Vereinigten Königreich Großbritannien gelten in den vier Landesteilen England, Wales, Schottland und Nordirland unterschiedliche Bestimmungen. 

Für „Wildcamper“ lohnt sich die Fahrt nach Schottland

Dort ist das Wildcampen nach einem Kodex aus Verboten und Erlaubnissen (Scottish outdoor access code) außerhalb von Naturschutzgebieten und Privatgrund für genau 1 Nacht erlaubt. 

Zelten und Biwakieren in Deutschland

Und falls du als trainierter und autark lebender Mitbürger irgendwo preiswert übernachten möchtest, helfen dir einfacher Schlafsack mit Isomatte oder ein leichter Biwaksack oder doch schon ein kleines Zelt mit etwas mehr Komfort

Nimm dir ein gutes Messer und entsprechendes Werkzeug, zum Beispiel einen Multifunktionsspaten mit.

Achtung: Wildes Zelten ist in Deutschland verboten. Aber nach § 59 des Bundesnaturschutzgesetz gilt: „Das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung ist allen gestattet.“ und nach  § 14 des Bundeswaldgesetz gilt: „Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet.

Und nun sind die verschiedenen Regelungen in Deutschland wie die Gesetzgebung der Kleinstaaterei nach 1815 im Deutschen Bund. Jedes Bundesland hat eigene Naturschutzgesetze und Waldgesetze.

Überall gibt es Naturschutzgebiete, Biotope, Biosphärenreservate, Küstenschutzgebiete, Strände und Dünen örtliche Anweisungen in der Natur zu Betretensverboten bei Wald, Wiesen, Wasserschutzgebieten usw.

Es bleibt die von der Justiz noch nicht endgültig und höchstrichterlich (Bundesgerichtshof=BGH) entschiedenen Gretchenfrage:

Wenn ich ein paar Stunden unter einem Baum dahindöse, wie lange darf ich das, und was ist, wenn ich nach ein paar Stunden zum nächsten Baum gehe und weiter dahindöse.

Und ist es ein Unterschied ob ich in der Mittagszeit drei Stunden dahindöse oder wenn ich nachts an zwei Bäumen nebeneinander jeweils 3 Stunden dahindöse?

Da =typisch deutsch= höchstrichterlich noch nicht entschieden ist, was „längeres Verweilen“ in der Natur bedeutet, ist das Übernachten (im Gegensatz zum Zelten) in der freien Natur weder ausdrücklich erlaubt noch ausdrücklich verboten.

Auf einem Privatgrund, einem Privatwald, einer privaten Wiese darfst du mit Zustimmung des Eigentümers übernachten.

FolgerungDu darfst in Wald und Flur Biwakieren – oder Lagern, dazu gibt es kein gesetzliches Verbot. 

Also mit Biwaksack und Isomatte und einer Abdeckplane oder auch einer Hängematte darfst du grundsätzlich in freier Natur =außerhalb von Naturschutzgebiet oder Nationalparks= nächtigen, wenn du die landesspezifischen Regelungen beachtest. 

Besonderheiten gibt es in einem Biosphärenreservat, in einem Naturpark oder Landschaftsschutzgebiet, dort musst du vorher die entsprechenden Satzungen und Verordnungen lesen, um zu wissen, was erlaubt ist. 

Vielleicht bietet sich dann auch die Gelegenheit, wenn du einen Angelschein hast, mit zwei tollen Angeln ein paar frischen Fische mit nach Hause zubringen.

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die wichtigste Ausstattung für Biwakieren und Zelten für dich zusammengestellt.

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